Instinktive Selbstsicherheit

Bei der instinktiven Selbstsicherheit handelt es sich um echte Selbstsicherheit, die weder aufgesetzt noch gespielt ist. Wie ein Instinkt kommt die instinktive Selbstsicherheit automatisch aus Ihnen heraus.

 

Stellen Sie sich vor: Sie sind mit einem Kind auf dem Spielplatz. Plötzlich sehen Sie, wie ein Unbekannter auf das Kind zugeht, es anschreit und ihm eine Ohrfeige gibt. Was ist Ihr erster Impuls?
 

Instinktive Selbstsicherheit ist genau das: Ein Ort, an dem es keine Zweifel und kein Zögern gibt.

 

Das Modell der instinktiven Selbstsicherheit hilft Ihnen dabei, eine bisher als negativ wahrgenommene Situation positiv zu gestalten. Mit instinktiver Selbstsicherheit können Sie Ihren inneren mentalen Zustand verbessern und damit auch nach Aussen selbstbewusst wirken.

Lassen Sie es sich jederzeit und überall besser gehen.

 

Selbstsicherheit: Das Modell von Tian Wanner
Instinktive Selbstsicherheit – eine Mischung aus Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstwirksamkeit.

 

Die instinktive Selbstsicherheit ermöglicht es Ihnen, auch in stressigen und anstrengenden Business-Situationen mehr Lebensqualität zu empfinden.

 

Instinktive Selbstsicherheit – Stärken Sie Ihren inneren Kern

Die instinktive Selbstsicherheit kommt aus dem Inneren und sie zeigt sich im Aussen.

Sie ermöglicht es, eine komplette 360°-Rundum-Sicht auf sich selbst zu haben und sich zunehmend aller Stärken und Schwächen bewusst zu werden. Sie lernen, diese als einen Teil von sich anzunehmen und einzusetzen. Durch den Fokus auf Ihre Ressourcen und die Aspekte, die Sie weiterbringen, stärken Sie Ihren inneren Wesenskern.

Mit instinktiver Selbstsicherheit übernehmen Sie wieder die Kontrolle in Ihrem Leben. Sie entscheiden sich…

  • Wer Sie wirklich sein wollen.
  • Welche Werte Ihnen wichtig sind.
  • Welche Fähigkeiten Sie nutzen.
  • Wie Sie sich verhalten.

Aus all diesen Faktoren ergibt sich, wie Sie auf Ihre Umwelt wirken – und damit, wie Ihre Umwelt auf Sie reagiert.

 

Natürlichkeit statt Narzissmus

Bei der instinktiven Selbstsicherheit handelt es sich ausdrücklich nicht um eine narzisstische Selbstüberhöhung. Narzissten zeichnen sich dadurch aus, dass sie der ganzen Welt ihre Überlegenheit demonstrieren wollen, weil sie sich innerlich klein und wertlos fühlen. Selbstsichere Menschen können zwar gelegentlich auf ihr Umfeld überheblich wirken. Doch diesen Eindruck haben meist nur Leute, die sich selbst nicht trauen, zu ihren eigenen Stärken und Bedürfnissen zu stehen.

Angeberei und Wichtigtuerei haben nichts mit instinktiver Selbstsicherheit zu tun. Sie sind Zeichen innerer Defizite.

Instinktive Selbstsicherheit ist auch kein Gute-Gefühle-Zwang, in dem gewisse Emotionen als unbedingt wünschenswert dargestellt werden und andere als schlecht verteufelt werden. Gefühle wollen gefühlt werden, nicht unterdrückt.

Für jedes Gefühl gibt es einen Kontext, in dem es nützlich und sinnvoll ist. Wenn ein Gefühl zu einem falschen Zeitpunkt hochkommt, so ist nur ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt und dass Sie Ihre Denk– und Verhaltensweise anpassen könnten.

Gefühle zu unterdrücken hat nichts mit instinktiver Selbstsicherheit zu tun. Vielmehr geht es darum, die eigenen Emotionen zu verstehen und deren Energie zu nutzen.

 

3 Elemente der instinktiven Selbstsicherheit

Die instinktive Selbstsicherheit beinhaltet vier zentrale Elemente.

Selbstsicherheit entsteht aus der Kombination von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Letzteres wiederum setzt sich zusammen aus der Überzeugung der Selbstwirksamkeit und aus der Selbstliebe. Wenn diese Elemente fliessend zusammenspielen, ist Selbstsicherheit nichts Aufgesetztes oder Künstliches, sondern sie kommt wie automatisch – eben instinktiv – aus Ihnen heraus.

Selbstbewusstsein – wissen Sie wirklich, wer Sie sind?

Echtes Selbstbewusstsein bedeutet, dass Sie sich all Ihrer Seiten bewusst sind. Einerseits die positiven Seiten, andererseits auch die negativen Seiten. Das bedeutet, dass Sie sich immer wieder selbst hinterfragen und sich auch hinterfragen lassen. Dabei kann Sie ein gutes Coaching enorm unterstützen.

Mit dieser Arbeit an sich selbst machen Sie ihren blinden Fleck kleiner. Das sind die persönlichen Anteile, die Sie nicht sehen.

Die Auseinandersetzung mit Ihrem Schatten – all das, was Sie eigentlich nicht sein wollen, es aber trotzdem sind – kann kurzfristig belastend sein. Sie führt aber langfristig zu einer Stärkung des Selbst, genauso wie das Bewusstmachen aller positiven Seiten und die Annahme, viele Dinge sehr gut zu können.

Selbstvertrauen: Selbstliebe plus Selbstwirksamkeit

Selbstvertrauen steht für das Vertrauen, dass Sie selbst etwas bewegen können. Es entsteht aus zwei Elementen.

Einerseits brauchen Sie die Bereitschaft, selbst die Verantwortung für all das zu übernehmen, was geschieht. Diese Bereitschaft kommt aus der Überzeugung der Selbstwirksamkeit: Sie glauben und wissen, dass Sie etwas verändern und bewirken können.

Andererseits brauchen Sie die Bereitschaft, sich selbst die wichtigste Person in Ihrem Leben zu sein. Selbstakzeptanz ist der erste Schritt dazu. Darauf folgt die Selbstliebe.

Wenn Sie echte Selbstliebe empfinden und von Ihrer Selbstwirksamkeit überzeugt sind, entsteht daraus echtes, tiefes Selbstvertrauen.

Verbinden Sie dieses starke Selbstvertrauen mit echtem Selbstbewusstsein – und Sie werden instinktive Selbstsicherheit erfahren.

Selbstsicher im Denken, Fühlen und Handeln.

 

Wollen Sie mehr Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein?

Gerne unterstützt Sie Tian Wanner darin, die instinktive Selbstsicherheit zu entwickeln.

 

Kommen Sie im Leben eine grossen Schritt weiter!